Montag, 1. Februar 2016

Warum die Schmarotzer eben KEINE Flüchtlinge sind....

Beispiel:
Eine Familie (Mann, Frau, 3 Kinder) leben etwas abseits in einem eigenen Haus.
Es ist nachts, alle schlafen und auf einmal hört man Geräusche, die von einem Eindringling herrühren könnten.
Was passiert?
1) Die Kinder stehen aus ihren Betten auf und gehen in das Schlafzimmer der Eltern.
2) Die Eltern beruhigen die Kinder, der Mann geht nun der Ursache des Lärmes auf den Grund, während die Frau auf die Kinder aufpasst und evtl. die Tür verschließt.

Diese Abläufe sind gewissermaßen “genetisch” einprogrammiert und in mindestens 95% aller Fälle würde eine Familie so auf einen potentiellen Einbruch reagieren.
Als Grundregel also:
Dort, wo die Frau und die Kinder sind, ist es SICHER.
Dort, wo der Mann ist, ist es GEFÄHRLICH.

Man stelle sich nur mal vor, wie bizarr es wäre, wenn der Mann in meinem Beispiel sich unter der Decke versteckt und seiner Frau oder vielleicht sogar seinen Kindern sagt:
“Geht mal gucken, ob da unten in der Küche ein Einbrecher ist; ich bleib solange im Bett!”
Es ist also eine quasi angeborene Reaktion, daß der Mann sich der Gefahr stellt und sich bemüht, seine Frau und seine Kinder in Sicherheit zu bringen.
Wenn man sich mal historische Aufnahmen von Flüchtlingen ansieht, so sieht man dort fast nur
Frauen, Kinder, Alte, Verwundete
Logisch. Denn die gesunden Männer sind ja mit der Verteidigung ihres Landes beschäftigt.
Auch wenn man sich anschaut, wer im Osten der Ukraine in den Bussen sitzt, die aus den umkämpften Gebieten nach Russland fahren, wird man immer dasselbe Bild sehen:
Frauen, Kinder, Alte, Verwundete