Dienstag, 2. Februar 2016

"Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!"

Willkommen bei den Ungläubigen: "Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven"


"Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!"

Jünglinge im Streuner- und Beutemodus
Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen nur von jenen gewonnen werden können, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, würden laut Heinsohn viele erfolglose Jünglinge permanent in einem "Streuner- und Beutemodus" stecken. Anders ausgedrückt: Wenn hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert Männer leer aus.
Weniger der Krieg als die fehlenden Frauen im eigenen Land könnte die Jünglinge nach Europa getrieben haben. Daher muss man sich in Deutschland und Österreich wohl oder übel "auf aggressive Zuwanderer mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende gefasst machen, die - bestens vernetzt über Smartphones - in ihrer Gegend den Bürgerinnen nachstellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden", so Heinsohn in der Neuen Zürcher Zeitung.
Mädchen der Unterschicht brutal misshandelt
Wie unzensuriert.at bereits berichtete, musste der Ort Rotherham bei Sheffield in England genau dieses Schreckgespenst erleben. Dort leben 250.000 Einwohner - unter ihnen gerade einmal 8.000 Pakistaner. Der Soziologe Heinsohn führt den NZZ-Lesern die Vorkommnisse nochmals vor Augen:
Großbritannien pflegt die Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt sie sich naturwüchsig ihrem Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren – und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen – brutal misshandelt werden.
Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigungen gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.
Heinsohn weiß, warum Polizisten die Mütter nicht anhörten, warum Feministinnen eisern schwiegen. Das Schicksal der Mädchen wäre - so Heinsohn - nicht so wichtig gewesen, sondern vielmehr der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament sei bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot gewesen. Professionelle Sozialarbeiter hätten die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit gebracht, "weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können," befindet Heinsohn in der NZZ. Und es hieße pauschal: "Nur Phobiker könnten doch behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner jemals eine Bedrohung würden."
Staatsgewalt überlässt Bürgerinnen ihrem Schicksal
Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Auf der Insel hat sich also schon lange angekündigt, was die deutschen Frauen in der Silvesternacht schmerzhaft zu spüren bekamen. Heinsohns Analyse über Köln:
Aber auch hier hat die Staatsgewalt aus Angst vor Rassismusvorwürfen, aber auch aus Angst ums eigene Leben die Bürgerinnen ihrem Schicksal überlassen. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer "Fehleinschätzung" ungeschoren davon.