Sonntag, 29. November 2015

Läst ja tief blicken... Migranten sind nun wohl auch Rassisten?

Deutschland wird dank der Asylkanzlerin täglich zigtausendfach bunter, das Merkelregime und die Linksdummen des Landes (Helldeutschland) finden das schön. Dunkeldeutschland, also alle noch klar denkenden Menschen, finden, dass es schon lange genug ist. Auf diesen Teil der Bürger kommt es aber nicht an, sie werden ungefragt durch kultur- und wertefremde künftige Neuwähler ausgetauscht und das schon seit Jahrzehnten, lange vor dem Asyltsunami. An der Stelle wird es nun absurd. Denn wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der „Welt am Sonntag“ ergab, gehören rund 40 Prozent der schon länger in Deutschland lebenden Migranten offensichtlich auch zu Dunkeldeutschland. Sie finden, Deutschland ist nun bunt genug und wollen weniger „Flüchtlinge“. 24 Prozent wollen sogar gar keine hier im Land haben. Wäre unsere Lage nicht derart dramatisch, könnte man sich ob dieser Posse auf der Bühne des Asyl- und Austauschtheaters köstlich amüsieren. Rein rechnerisch bedeutet das, etwa zwei Drittel der bereits hier lebenden Migranten wollen den Asylwahnsinn stoppen. Das ist natürlich reiner, aber absolut berechtigter Futterneid. Denn wer noch nicht tatsächlich vollkommen verblödet ist, begreift, dass Deutschland nicht das Elend der ganzen Welt wird durchfüttern können. Interessant wird auch zu beobachten sein, wie die linken Meinungsfaschisten diese Menschen nun auch als Rassisten deklarieren. (lsg)