Montag, 30. November 2015

Der Moslemmann käme nie auf solche Ideen, weil er ja ganz legal Kinder ficken kann wie die zig Ehen zwischen Greisen und Kindern in Kamelländern bestätigen

SZ-INTERVIEW Es kam uns aber zu Ohren, daß Sie Ihre Meinung zum Thema in diesem Interview verkürzt wiedergegeben empfanden und noch nachlegen würden. Wir in der Anstalt erfüllen Ihnen diesen Wunsch gerne und bitten Sie um die Erweiterungen des Interviews für unsere hauseigene Postille DER SCHIZO. Zum Beispiel sagen Sie: „Der türkische Mann zum Beispiel wurde immer als potenzielle Gefahr für die deutsche Frau gesehen: ein Mann, der sehr potent, aggressiv, sexuell aufgeladen und respektlos gegenüber Frauen sein soll … Es sagt eigentlich mehr über die deutsche Gesellschaft aus als über den Islam oder diese Männer. Nämlich darüber, wie sich die Deutschen selber sehen. Sie zeichnen ein idealisiertes Bild von Deutschland als Gesellschaft, in der es keinen Sexismus gibt. Stattdessen versuchen sie, den Sexismus in der eigenen Gesellschaft auf die neu Dazugekommenen zu projizieren, um damit zu suggerieren, dass das Problem importiert sei.“ KÜBRA GÜMÜŞAY: Und zu dieser Aussage stehe ich auch. Was hat denn der Umstand, daß man inzwischen selbst Dreijährige bekopftucht und verschleiert, mit Sexismus des Moslemmannes zu tun? Das dient doch nur dazu, um die Kleinen vor den pädophilen Deutschen zu schützen. Der Moslemmann käme nie auf solche Ideen, weil er ja ganz legal Kinder ficken kann wie die zig Ehen zwischen Greisen und Kindern in Kamelländern bestätigen. Was soll so ein achtjähriges Mädchen auch sonst den ganzen Tag mit sich anfangen, als einem 50-jährigen den Schwanz zu lutschen? Auch die beliebte Verwandtenheirat im Allah-Land läuft unter dem Motto „Dafür sind sie nie zu jung“. Afghanistan besitzt übrigens die höchst entwickeltste Knaben-fick-Kultur der Welt. Das ist bei denen so traditionell wie bei uns Schuhplattler. Ich habe mich schon oft gefragt, wie die sich überhaupt reproduzieren. Das alles ist ja aber kein Sexismus – sondern Sex.