Dienstag, 26. Januar 2016

Forderungen und Versuchte Beschönigung oder wie Erpresse ich als illegaler die Einheimischen am besten...

„Spiegel Online“ hat jetzt einen Anfang gemacht und überläßt einer ägyptischen Immunologin namens Shereen El Feki (Spezialgebiet Sex und Islam) das Wort.
Die Frau kennt sich gut aus mit dem Wesen des arabischen Mannes. Im Interview schwadroniert sie von „autoritär geführten Regimen“ und von „Arbeitslosigkeit, die liegt in vielen arabischen Ländern im zweistelligen Prozentbereich“ und davon, daß die Arbeitslosen „auch keinen regelmäßigen Sex“ haben. Da sei es dann „nicht verwunderlich, daß sie die Frustration ausagieren“, also Frauen in Deutschland zu vergewaltigen versuchen, beklauen und begrapschen.
Die Bewohner des Landes, in das die jungen Männer illegal eingereist sind, kommen nicht so leicht davon. Die werden in die Pflicht genommen, die sollen Türen und Herzen öffnen – sonst hört das mit den sexuellen Belästigungen nämlich nicht mehr auf, denn „je ausgeschlossener sich die Männer fühlen, desto wahrscheinlicher werden Übergriffe. Das Ausgeschlossen sein führt ja nur die Frustration weiter, die schon in den Heimatländern erlebt wurde“.
Das Schlaraffenland muß aber noch mehr tun, es muß jetzt nicht nur Arbeitsplätze freimachen, sondern umgehend auch Seelsorger und Psychiater abstellen, denn „mit Bildung und Therapie kann man Einstellungen von Männern ändern – wenn sie noch jung sind und selbst dann, wenn sie mit Gewalt aufgewachsen sind“.
Auf gar keinen Fall aber darf es die Rowdies wieder in deren Heimat zurückschicken. Dann sind sie beleidigt, und wenn sie beleidigt sind, werden sie noch ungemütlicher. „Wenn Deutschland junge Männer in ihre Länder zurückschickt, produziert es erstklassiges Rekrutierungsmaterial für extremistische Bewegungen“, droht El Feki: „Die, die die sich hier abgelehnt fühlen, werden nicht einfach friedlich heimkehren.“
Das nenne ich mal eine Erpressung: „Laßt sie grapschen. Wenn ihr sie abschiebt, bringen sie euch um.“