Dienstag, 19. Juli 2016

Nur noch zum Kopfschütteln

Außerdem werden die Flüchtlinge aus Marokko, Tunesien und Algerien (Maghreb), die am stärksten in der Kriminalstatistik auffallen, heute nicht mehr abgeschoben, weil die Grünen ihre Zustimmung zur Ausweisung im Bundesrat verweigert wollten. Aus diesem Grund hat die Regierung, die noch im Bundestag beschlossen hat, diese Staaten als sichere Drittstaaten anzuerkennen, den Antrag gar nicht erst im Bundesrat gestellt. Wenn also jemand Opfer einer Straftat von abgelehnten Asylbewerbern aus dem Maghreb wird, die nicht ausgewiesen wurden, dann weiß er, bei wem er sich bedanken kann.
Außerdem gibt es noch etliche Möglichkeiten, sich der Abschiebung zu entziehen, wie etwa zu Prozessieren, sich krank schreiben zu lassen, die Kinder zu verstecken, Unterzutauchen, Kirchenasyl zu beantragen, in den Hungerstreik zu treten, sich eine neue Identität zuzulegen, im Flugzeug zu Randalieren. Besonders linke Gruppen und so mancher Anwalt sind sehr erfinderisch, wenn es darum geht, Abschiebungen zu verhindern. Andere Staaten sind da nicht so zimperlich.
Dank unserer laschen Gesetze, unserer Kuscheljustiz und des zahlungswilligen deutschen Michels darf nicht nur jeder Migrant nach Lust und Laune nach Deutschland einreisen und es sich dank großzügiger Sozialleistungen gut gehen lassen, er braucht auch meist nicht zu befürchten, wieder abgeschoben zu werden.
Die Rechnung für diese Dummheit wird uns in Form von steigender Kriminalität, in einer immer stärkeren Islamisierung, in der Zerstörung unserer Kultur, unserer Tradition und dem allmählichen Verlust der Demokratie, der Menschenrechte, der inneren Sicherheit, einer freien und unabhängigen Justiz, dem Verlust der Gleichberechtigung von Mann und Frau, der Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit und vor allen Dingen mit einem Leben, welches permanent an Lebensqualität verliert, präsentiert.