Sonntag, 24. Juli 2016

Die jüngsten Massaker von Würzburg und München und Ansbach

Die jüngsten Massaker von Würzburg und München haben auch dem letzten Bürger gezeigt, wie hilflos Politik und Sicherheitskräfte sind.
Die Erkenntnis lautet: Ein einzelner islamischer Attentäter kann ganz locker eine ganze Großstadt in Panik versetzen und in aller Ruhe morden. Unsere Sicherheitskräfte schauen politisch korrekt erst mal zu.
Erst Nizza, dann Würzburg, jetzt München und Ansbach – und zwischendurch überall in Deutschland und Österreich Demonstrationen türkischstämiger Muslime, bei denen uns aus tausenden Kehlen junger kampfwilliger Männer »Allahu Akhbar«, also der Schlachtruf des Islam, entgegen gerufen wird.
Wer nicht ganz blind ist, der sollte spätestens jetzt erkennen, dass es da draußen viele Menschen gibt, deren Loyalitäten anderen gehören. Es sind Massen von Menschen, die jubeln, wenn in der Türkei die Menschenrechte außer Kraft gesetzt, die Todesstrafe wieder eingeführt und die Islamisierung und der Kampf gegen »Ungläubige« vorangetrieben wird. Und da draußen sind Massen von Menschen, die es gut finden, wenn es Massaker wie jetzt in Würzburg und in München gibt.

Also in Zukunft 
Eine Armlänge Abstand zu jeder Nagelbombe und Schusswaffe und laut Stopp rufen , sollte das nicht helfen rennt in die Kirsche zum beten...