Montag, 15. August 2016

Lustig? schon lange nicht mehr


Die größten Feinde des Deutschen Arbeiters sind noch nicht einmal die Fondsmanager in Boston, New York und dergl., sondern der Bäckermeister in eurer Stadt, der Handwerksmeister und der Krämer von nebenan, der Kfz-Meister eures Vertrauens, der nette Apotheker usw., also das klassische Kleinbürgertum/CDU-Wählerschaft.
Denn deren Interessen vertritt der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHK).
Während denen früher noch nicht einmal Abiturienten als Auszubildende fein genug waren, reißen die sich heute um Analphabeten ohne Abschlüsse, aber mit gefälschten Papieren, denen in Integrationskursen erst einmal beigebracht werden muss, dass man nicht alles, was zwei Beine hat und bei drei nicht auf den Bäumen ist, ungefragt bespringen darf.
Hier sind paar dieser Stilblüten:
Geht es nach befragten Unternehmern, soll das deutsche Arbeitsrecht für die Flüchtlinge geschliffen werden: Insbesondere die Vorrangprüfungen und den Mindestlohn sehen die Manager als Hürde zur Integration der Neuankömmlinge in den hiesigen Arbeitsmarkt. Zum anderen bemängeln sie fehlende Sprachkurse.
Besonders deutlich wird Tina Voß vom gleichnamigen Zeitarbeitsanbieter in Hannover. “Flüchtlinge sind in der Zeitarbeit ein Riesenthema – eben weil sie keines sein dürfen”, klagt die Unternehmerin. Dabei sei Zeitarbeit typischerweise das einfachste Mittel, um Neuankömmlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
War nicht immer von dringend benötigten und hochqualifizierten Fachkräften die Rede gewesen anstatt von Billigarbeitern ?
Und wie passt das hierzu ?
“http://www.n24.de/n24/Wissen/Technik/d/8382698/diese-jobs-wird-es-bald-nicht-mehr-geben.html”