Dienstag, 28. Januar 2014

Wegen Staatsschulden droht Sparern Zwangsenteignung

Europa, Japan und die USA werden aufgrund ihrer riesigen Staatsschulden in Rekordhöhe bald große als auch kleine Sparer einer Zwangsenteignung unterziehen. Die erste Provokation kam im Oktober aus den Reihen des IWF.

Eine Studie des IWF (Internationalen Währungsfonds) erhält den Vorschlag, jeden Bürger zehn Prozent seines Nettowerts (Guthaben abzüglich Verbindlichkeiten) in Form einer Zwangsabgabe zu entziehen. Somit können die Staatsschulden diverser Staaten auf das Niveau von 2007 korrigiert werden.

Eine ruckartige Zwangsabgabe ohne Debatten in Parlament sei sehr einfach und habe den Vorteil, dass sich die Betroffenen nicht vorbereiten können, indem sie das Geld vom Konto verschwinden lassen oder ins Ausland überweisen.

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