Freitag, 22. Januar 2016

Die neue Asyllawine rollt an - geschätzt 20 mal mehr als 2015!!! Das Ende Europas ist sehr nahe...

Die ganze Welt hat gesehen, dass Europa keine Grenzen hat und weder Willens noch in der Lage ist, die Menschenmassen aufzuhalten, sondern im Gegenteil für sie Fähren, Busse und Bahnen bereitstellt.
Eine Verzwanzigfachung der Zahlen von August oder September 2015 droht hoffentlich nicht. Sicher aber ist: Abermillionen potentielle Migranten zwischen Gambia, Somalia, Afghanistan und Pakistan haben im vergangenen Jahr auf ihren Bildschirmen der Völkerwanderung über die Balkanroute zugeschaut – wahrscheinlich mit großen, staunenden Augen. Alle haben gesehen, dass Europa keine Grenzen hat und weder Willens noch in der Lage ist, die Menschenmassen aufzuhalten, sondern im Gegenteil für sie Fähren, Busse und Bahnen bereitstellt. Diese Bilder über Monate hinweg waren eine Einladung, wie sie Welt noch nie gesehen hat: Noch nie in 20.000 Jahren Menschheitsgeschichte war millionenfache Einwanderung so einfach.
Jetzt wissen alle genau, wie es geht und wohin sie müssen. Und machen sich auf den Weg ins gelobte Europa.
Im Sommer 2015 war es für viele Migranten zwischen Westafrika und Südasien schlicht zu spät, um sich noch auf den Weg zu machen. Aber jetzt wissen sie genau, wie es geht und wohin sie müssen. Und machen sich auf den Weg ins gelobte Europa. Sie wären verrückt, wenn sie die vielleicht nur einmalige Chancen nicht nutzten. Nichts anderes bedeutet die Verzwanzigfachung der Ankömmlinge in Griechenland im Januar 2016. Französische Hinweise auf große Zahlen von Migranten aus dem Sudan oder griechische Berichte über immer mehr Afghanen und Nordafrikaner sind kein gutes Zeichen. Die Europäer müssen sich für das neue Jahr auf dramatische Zahlen gefasst machen.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Reiseleiterin Merkel holt das Elend der Welt nach Deutschland

Reiseleiterin Merkel holt zwar das Elend der Welt nach Deutschland, stellt aber gleichzeitig keine ausreichende „Abfertigungsmöglichkeiten“ zur Verfügung. Und jetzt verklagen mehr als 200 Illegale wegen Untätigkeit der Behörde den Staat. Schließlich sind sie gekommen, um zu bleiben und wollen das nun schriftlich bestätigt haben, um dann, auch rechtlich abgesichert, in ähnlicher Weise die weitere Gangart im Land bestimmen zu können. Im Grunde sind es Kriminelle (wer illegal in ein Land eindringt, macht sich eines Verbrechens schuldig), die nun den Staat dafür verklagen, dass er ihr Verbrechen nicht rasch genug legalisiert.
Macht aber nichts, die SPD hat dafür vollstes Verständnis: Thomas Kutschaty, Nordrhein-Westfalens Landesjustizminister, sagte gegenüber der Rheinischen Post:
„Die Ungewissheit, wann endlich über den Asylantrag entschieden wird, treibt viele Menschen in die Verzweiflung. Es kann nicht sein, dass Asylbewerber gezwungen sind, nach dem Überschreiten der Grenze den Staat zu verklagen, damit dieser endlich eine Entscheidung über ihren Asylantrag trifft.“
Eine Wartezeit von 14 Monaten sei nicht zumutbar, so Kutschaty. Rührend, diese Besorgnis. Nicht zumutbar ist diese Situation aber vor allem den Deutschen

Wie dumm sind die Deutschen eigentlich?

Wenn sich am jetzigen Niveau der Masseneinwanderung und den verschwindend geringen Geburtenraten nichts ändert, sind die Einwohner aller europäischer Nationen dazu verdammt, innerhalb von wenigen Jahrzehnten eine Minderheit in ihren eigenen Heimatländern zu werden. In vielen Europäischen Städten ist dies bereits eingetroffen.
Millionen hauptsächlich junger, gesunder muslimischer Männer lassen ihre Familie zurück, um gesetzwidrig durch 6-10 sichere Länder zu reisen um nach Deutschland oder Schweden zu gelangen. Sie entsorgen ihre Dokumente, ihre Herkunft ist nicht nachvollziehbar.
Nur ein Teil der sogenannten „Flüchtlinge“ sind Syrer: Der Großteil sind Wirtschaftsflüchtlinge, die Europa als das gelobte Land ansehen, in dem Milch und Honig fließen. Den deutschen Steuerzahler wird das geschätzte 45 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Mit diesem Geld könnte man jeden der 60 Millionen Flüchtlinge der Welt in Flüchtlingslagern vor Ort versorgen, zwei mal!
Einheimische, die sich weigern, das Land ihrer Vorfahren an Fremde abzugeben und dafür auch noch zu bezahlen, werden als „rassistisch“, „Fremdenhasser“, ja sogar als „Nazi“ abgestempelt. Eine Diskussion ist nicht mehr möglich: Medien sind gleich-geschaltet, Politiker handeln nicht mehr im Interesse ihres Volkes. Es ähnelt einer Diktatur, die im Namen der „Toleranz“ und „Vielfalt“ sämtliche legitime Kritik unterdrückt.
Gemäß der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes der Vereinten Nationen“ von 1948 ist der andauernde Zustrom Genozid an den Europäischen Völkern (Artikel II):
Völkermord ist hiernach: c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen; d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind; e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.
Als Antwort auf den Verlust unserer Heimat und den Verbrechen an den Europäischen Völkern sind nationalistische Parteien in ganz Europa auf dem Vormarsch, in manchen Ländern sind sie bereits die jeweils größte Partei.
Verblendete Linke fordern „internationaler Solidarität“ und versuchen Armut als legitimen Grund für Flucht durchzusetzen: Jedoch werden pro Jahr mehr Menschen in Armut geboren, als es in Deutschland Einwohner gibt, dieses Kriterium wäre das Ende des Westens.
Die Medien nutzen das Mitleid der Bürger mit Bildern trauriger Frauen und Kinder schamlos aus. Mit frei erfundenen Mythen wie dem sogenannten „Fachkräftemangel“ und gezielter Verzerrung der Realität versucht man die Bürger davon zu überzeugen, dass millionenfache, illegale Einwanderung etwas Positives sein soll.
Doch die Lügen funktionieren nicht: Die Realität auf der Straße lässt sich nicht schön reden. Parallelgesellschaften, Drogenhandel, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigung, Ehrenmorde, Menschenhandel, Jugendgangs, Prostitution, Ghettoisierung, Verlust von Kultur, das Gefühl, eine Minderheit im eigenen Land zu sein und der Kollaps des Sozialsystems sind die logischen Konsequenzen kulturfremder Zuwanderung und sie können nicht ausgeblendet werden.
In Österreich sind Hand- und Langwaffen ausverkauft, in Deutschland wird panisch versucht, sich selbst und seine Familie zu beschützen. Hauptsächlich junge Frauen versuchen, sich zu schützen. Zehntausende verlassen das Land. Welch Ironie, dass Europäer durch die ungebremste Aufnahme von Migranten bald selbst zu Flüchtlingen werden.
Linke, geleitet von zionistischen Interessen, zerstören unsere Länder von innen. Patriotismus, eigentlich die wichtigste Tugend einer gesunden Nation, die überleben möchte, ist nun zu einem Schimpfwort geworden.
Radikaler Feminismus und kulturelle Degeneration haben Familienwerte und Geburtenraten nachhaltig zerstört. Gesunder Nationalismus wurde durch eine Schuldkultur, die aus Selbsthass, Apathie, Kulturmarxismus, Morallosigkeit, Degeneration, Kulturrelativismus und pathologischem Altruismus besteht, ersetzt.
Multikulturalismus zu keiner Zeit in der Menschheitsgeschichte irgendwo funktioniert. Wer etwas anderes behauptet, ist verblendet. Wahre Vielfalt ist die Vielfalt der Nationen, nicht die Auslöschung der Europäer in ihren eigenen Ländern.

Montag, 18. Januar 2016

Asylirrsinn der illegalen hoch zehn

Aber wenn ich ehrlich bin, dann ist die Zusammenarbeit mit 90 Prozent von denen, die ich treffe, eher unangenehm und leider nicht so, wie ich mir das vorher gedacht habe.

Wohnung, schickes Auto und am besten ein richtig guter Job

Erstens sind viele von ihnen extrem fordernd. Kommen zu mir und verlangen, dass ich ihnen jetzt sofort eine Wohnung und ein schickes Auto und am besten auch gleich noch einen richtig guten Job beschaffe, weil ich das ja müsste, dafür sitze ich ja da und sie seien ja nun mal hier angekommen. Wenn ich das dann ablehne und stattdessen versuche, ihnen zu erklären, dass das nicht geht, dann werden sie oftmals laut oder auch mal richtig aggressiv. Ein Afghane hat erst letztens gedroht, er werde sich umbringen. Und ein paar Syrer und eine Gruppe Afghanen haben erklärt, sie würden in den Hungerstreik treten, bis ich ihnen helfen würde, an einen anderen Platz zu ziehen. Eine ursprünglich aus dem arabischen Raum stammende Kollegin von mir haben sie mal wirklich angeschrien "Wir köpfen dich!". Wegen solcher und anderer Sachen war die Polizei mehrmals in der Woche bei uns.
Zweitens machen sie häufig sehr unzuverlässige Angaben. Sie kommen zu mir, haben ihre Papiere dabei und erzählen dann eine Geschichte, die so gar nicht ganz stimmen kann. Aber sie halten daran fest und ich kann mir dann erst sicher sein, wenn ich mit meinen Kollegen darüber gesprochen habe und die sagen dann oft, dass die Person am Tag vorher schon bei ihnen gewesen war und da alles ein bisschen anders erzählt habe. Es gab beispielsweise einen Bewohner, der kam mit seinem Abschiebe-Bescheid zu mir und wollte wissen, was nun passieren würde. Ich habe es ihm erklärt, er ist dann gegangen. Bald darauf kam er zu meiner Kollegin und zeigte plötzlich völlig neue Ausweispapiere auf einen anderen Namen vor und sagte, er sei dieser Mensch mit dem anderen Namen. Er wurde dann nicht mehr ausgewiesen, sondern nur in ein anderes Lager verlegt.
Drittens halten sie sich nur selten an Absprachen. Ich mache ja auch die Arzttermine für die Flüchtlinge fest. Alle von ihnen müssen eine Grunduntersuchung über sich ergehen lassen, das heißt durchs Röntgen, eine Impfung und einen generellen Check-up durch. Aber viele von ihnen wollen noch zu anderen Ärzten, vor allem zu einem Zahnarzt oder zum Orthopäden. Dann mache ich Termine für sie, aber wenn der Termin da ist, tauchen sie einfach nicht auf. Das passiert so häufig, dass die Ärzte uns mittlerweile schon gebeten haben, nicht mehr so viele Termine festzumachen – aber was soll ich denn da tun? Ich kann ja nicht einfach die Bitte um einen Termin ablehnen, nur weil ich vermute, dass der Bittende dann nicht erscheinen könnte.
Und viertens, und das ist für mich das Schlimmste: Einige der Flüchtlinge verhalten sich indiskutabel uns Frauen gegenüber. Es ist ja bekannt, dass es vor allem alleinstehende Männer sind, die hierher zu uns kommen, etwa 65 Prozent oder vielleicht sogar 70 Prozent, würde ich mal ganz persönlich so schätzen. Die sind alle noch jung, erst so um die 20, höchstens 25 Jahre alt.
Und ein Teil davon achtet uns Frauen überhaupt nicht. Sie nehmen es hin, dass wir da sind, das müssen sie ja auch, aber sie nehmen uns überhaupt nicht ernst. Wenn ich als Frau ihnen etwas sage oder ihnen eine Anweisung geben will, dann hören sie mir kaum zu, tun es sofort als unwichtig ab und wenden sich danach einfach noch einmal an einen der männlichen Kollegen. Für uns Frauen haben sie oft nur verächtliche Blicke übrig – oder eben aufdringliche. Sie pfeifen einem laut hinterher, rufen einem dann noch etwas in einer fremden Sprache nach, was ich und die meisten meiner Kolleginnen nicht verstehen, lachen. Das ist wirklich sehr unangenehm. Es ist sogar mal passiert, dass sie einen mit dem Smartphone fotografiert haben. Einfach so, ungefragt, auch wenn man protestiert hat. Und letztens bin ich eine etwas steilere Treppe hinaufgegangen. Da sind mir einige von den Männern hinterher gelaufen, hinter mir die Stufen hochgegangen und sie haben die ganze Zeit gelacht und – vermute ich – über mich geredet und mir etwas zugerufen.

In den letzten Wochen ist es schlimmer geworden

Kolleginnen haben mir erzählt, dass ihnen auch schon Ähnliches zugestoßen ist. Sie haben aber gesagt, dass man nichts dagegen machen kann. Dass es hier halt zum Job dazu gehört. Das kommt so oft vor, wenn man da jedes Mal jemanden anzeigen oder gleich verlegen würde, wäre die Einrichtung deutlich leerer.

Sonntag, 17. Januar 2016

Silvester - wieder hält die Staatsanwaltschaft Details zurück

Nun sollen es Fotos von Tatverdächtigen aus der Silvesternacht in Hamburg sein.
Nach Informationen der "Bild" ist diesmal aber nicht die Polizei die Gescholtene, sondern die Staatsanwaltschaft. Laut Bericht soll die Polizei eine öffentliche Fahndung der Täter anhand der Fotos eingereicht haben. Der Antrag dazu soll von der Staatsanwaltschaft aber abgelehnt worden sein.
Die Fotos sollen Personen zeigen, die unter Verdacht stehen, an den Sex-Übergriffen und Raubüberfällen in Hamburg in der Nacht zu Neujahr beteiligt gewesen zu sein. Sie wurden von einem Fotografen aus dem ersten Stockwerk eines Hauses an der Großen Freiheit, eine bekannte Seitenstraße der Reeperbahn, aufgenommen.
Die Staatsanwaltschaft hält die Fotos zurück.
Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft teilte laut "Bild" mit, dass eine öffentliche Foto-Fahndung erst nach sämtlichen, erfolglosen Ermittlungen gesetzlich zulässig sei.
Hinsichtlich der bisherigen Ermittlungen der Sondergruppe "Silvester" könnte die Nachricht für weitere Unruhe sorgen.

Samstag, 16. Januar 2016

Asylirrsinn die zigste....

 „Kriminelle müssen in Deutschland konsequent zur Rechenschaft gezogen werden.“ (Justizminister Heiko Maas/SPD). „Wer schwere Straftaten begeht, muss damit rechnen, abgeschoben zu werden.“ (Innenminister Thomas de Maizière/CDU). „Ich sage: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und sexuellen Übergriffen.“ (Sigmar Gabriel/SPD). – Gut gebrüllt, ihr wackeren Löwen. Aber warum erst jetzt? Warum wurden die angesprochenen Rechtsgrundsätze nicht schon längst konsequent durchgesetzt? Musste es erst zu solch abscheulichen Übergriffen auf wehrlose deutsche Frauen kommen, damit ihr euch endlich bequemt der Realität ins Auge zu blicken?

Die Antwort ist ein klares JA! Es musste geschehen und es war abzusehen, dass die seit Jahren betriebene Politik der falsch verstandenen Toleranz, des Wegsehens, Beschönigens, Vertuschens und Lügens, wenn es um straffällig gewordene Migranten geht, über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringen wird. Jetzt ist es passiert – und das war erst der Anfang.
Diese testosteronstrotzenden Halbstarken aus dem Maghreb oder aus dem arabischen Kulturkreis, die nichts anderes akzeptieren als die harte Hand und von ihren Herkunftsländern wissen, was Polizeigewalt bedeutet, spucken auf unsere Soft-Polizisten. Sie wissen ganz genau, dass unsere „Ordnungshüter“ angewiesen sind, zu deeskalieren, zu vermitteln, möglichst keine Gewalt anzuwenden und sich notfalls auch unverrichteter Dinge zurückzuziehen. Ebenso wie sie wissen, dass ihnen als Asylbewerber (am besten noch ohne Papiere), oder als Kriegsflüchtling aus Syrien (tatsächlich oder angeblich) überhaupt nichts passieren kann. Diese Wahrnehmung der faktischen Unangreifbarkeit erhebt sie über ihre deutschen Altersgenossen (deren Straftaten werden ja geahndet) und befeuert ihre völlig überzogenen Allmachtsphantasien.
Verbrechen wie sie auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln begangen wurden, würden in der Heimat der Täter drakonische Strafen nach sich ziehen. Hier passiert ihnen – NICHTS! Ein geradezu paradiesischer Zustand für gehirnamputierte Machos. Sie dürfen sich aufführen wie die offene Hose und da sie sich über ihre Smartphones perfekt organisieren können, treten sie im Rudel auf und müssen nicht fürchten, von einem resoluten und kräftigen Begleiter einer Frau, die sie begrabschen, auch einmal eins auf die Nase zu bekommen. Was soll ein einzelner Mann ausrichten gegen eine Horde wildgewordener Wüstensöhne? Karneval steht vor der Tür – und sie werden sich wieder organisieren, werden die Umzüge in Köln, Düsseldorf und Mainz stören, Frauen sexuell belästigen, Taschendiebstähle begehen und den friedlichen Menschen in bunten Kostümen das Feiern vergällen.
 Sie wissen: Ich Asylant, ich darf alles.

Fazit Dummes leeres Geschwätz um die Wähler zu beruhigen und es passiert wieder mal NICHTS....

Illegale Asylschmarotzer vs. Einheimische - zweierlei Rechtsmaßstäbe...

Nach wie vor gültiges Recht sind die Regelungen des Asylverfahrensgesetzes und der EU-Dublin-Vereinbarung, worin die Einreise nach Deutschland über sogenannte sichere Drittstaaten geregelt – und eigentlich ausgeschlossen ist. Ausgelegt wird das Recht mittlerweile in hunderttausenden Fällen ausschließlich zugunsten der illegal ins Land gekommenen Ausländer.
Die Vorzugsbehandlung setzt sich nach dem Grenzübertritt fort: Besteht für die Einheimischen eine Melde- und Ausweispflicht, so gibt sich der Staat gegenüber den Asylsuchenden leger. So musste bereits im September das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eingestehen, dass es den Überblick über die Zuwanderung nach Deutschland verloren hat und sich vermutlich etwa 290000 „Flüchtlinge“ unregistriert im Land aufhalten. Völlig unbekannt ist noch, wie groß an dieser Gruppe der Anteil derjenigen sein wird, die langfristig komplett in die Illegalität abtauchen werden. Deutschlands Kommunen mussten angesichts von Asylbewerbern, die aus Notunterkünften einfach wieder verschwinden, inzwischen eingestehen, dass sie keine Berechtigung hätten, die betreffenden Personen festzuhalten und das Domizilprinzip effektiv durchzusetzen. In der Praxis haben die abgetauchten illegalen Immigranten selbst bei einem Aufgreifen durch die Polizei kaum negative Konsequenzen zu befürchten. Im Regelfall beginnt für sie lediglich das Registrierungsverfahren als Asylbewerber noch einmal von vorn. Wie anlässlich des Verschwindens von 700 Asylbewerbern aus Unterkünften in Niedersachsen bekannt wurde, ist bislang nicht einmal eine direkte behördliche Erfassung der Asylbewerber gesetzlich und damit verbindlich geregelt.
Eine völlig andere Erfahrung müssen dagegen einheimische Bezieher von Hartz-IV-Leistungen machen. Verstoßen sie gegen die Auflage, sich vor einer Abwesenheit beim Amt abzumelden, drohen ihnen Sanktionen. Während jeder deutsche Hartz-IV-Antragsteller seine Vermögensverhältnisse schonungslos offenlegen muss, ehe er staatliche Unterstützung erhält, haben Asylbewerber ein entsprechendes Durchleuchten nicht zu fürchten. Die Folge diese Behandlung mit zweierlei Maß ist, dass Asylbewerber hierzulande selbst dann auf vielfältige staatliche Leistungen und Hilfe zum Lebensunterhalt rechnen können, wenn sie mit den Taschen voller Geld ankommen.
Inzwischen sind in sozialen Internetdiensten diverse Beispiele zu finden, in denen Asylbewerber zum Unmut der einheimischen Bevölkerung ihre mitunter nicht unbeträchtlichen mitgebrachten Geldmittel regelrecht zur Schau stellen. In Dänemark hingegen hat die Regierung vor Kurzem beschlossen, bei der Einreise von Asylbewerbern deren mitgeführte Vermögenswerte wenigstens zu erfassen und zu protokollieren.
Zu befürchten ist, dass bei einem Fortbestehen der Rechts­praxis hierzulande der Glaube an Demokratie sowie Rechts- und Sozialstaat, allerdings auch an das Solidarprinzip, unter der einheimischen Bevölkerung rapide abnehmen wird. Auch bei vielen der per Asylrecht ins Land Gekommenen dürfte sich eine verhängnisvolle Botschaft festsetzen: Als Immigrant hat man gegenüber der deutschen Gesellschaft vorrangig erst einmal verbriefte Ansprüche und Rechte – Pflichten und die Einhaltung von Gesetzen sind dagegen eine Angelegenheit für die ansässige Bevölkerung.