Samstag, 16. Januar 2016

Asylanten, Migranten Kriminalität - Interview von 2007!!!!!

Reusch: Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz ...
Sonnen: ... und das ist auch richtig so, Herr Reusch! Was soll denn der junge Türke, der hier straffällig geworden ist, in der Türkei? Er ist hier geboren, hier aufgewachsen. Er spricht gar kein Türkisch.
Reusch: Die sprechen kein Türkisch, aber größtenteils auch kein Deutsch. Sie haben ein Vokabular von 500 Wörtern, weitgehend grammatikfrei. Aber in diesem Land regiert das liberale Bildungsbürgertum, das in anderen Gegenden wohnt und nichts davon mitbekommt. Diese Leute lehnen sich zurück, schwingen große Reden und erbringen keinerlei Integrationsleistungen, das überlässt man der Unterklasse.
SPIEGEL: Sie meinen, liberal ist nur, wer es sich leisten kann?
Reusch: Fragen Sie mal eine Verkäuferin bei Schlecker, die schon dreimal von einer Horde jugendlicher Migranten überfallen worden ist, mit der Waffe eins übergezogen bekommen hat und jetzt jeden Morgen Beruhigungsmittel nimmt, um weiterarbeiten zu können - weil sie es sich nicht leisten kann, nicht zu arbeiten. Das ist eine Heldin des Alltags! Was können all die Opfer dafür, dass der Staat die Täter aus falsch verstandener Rücksicht nicht ausweist? Ich fürchte, wir nehmen auf die Falschen Rücksicht.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack, WIR zahlen mehr Steuern für Asylirrsinn

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Einführung einer Flüchtlingsabgabe innerhalb der EU vorgeschlagen.
„Ich habe gesagt, wenn die Mittel in den nationalen Haushalten und dem europäischen Haushalt nicht ausreichen, dann lass uns zum Beispiel vereinbaren, dass wir eine Abgabe auf jeden Liter Benzin in einer bestimmten Höhe erheben”, sagte der CDU-Politiker der „Süddeutschen Zeitung”
Der CDU-Politiker sagte weiter: „Warum sollen wir das nicht europäisch verabreden, wenn die Aufgabe so dringend ist? Wir müssen die Schengen-Außengrenzen jetzt sichern. Die Lösung dieser Probleme darf nicht an einer Begrenzung von Mitteln scheitern.”
Hintergrund: Die europäischen Staaten, die das Schengener-Abkommen unterschrieben haben, verzichten untereinander eigentlich auf Grenzkontrollen. Im Gegenzug sollen aber die Außengrenzen dieses Schengenraumes geschützt werden, etwa die griechische Außengrenze zur Türkei. Das funktioniert aber seit Beginn der Flüchtlingskrise überhaupt nicht mehr.
Schäuble zeigte sich bereit, dabei zunächst mit einigen EU-Ländern voranzugehen. „Wenn irgendeiner nicht bereit ist, was zu bezahlen, bin ich trotzdem bereit, es zu tun. Dann bilden wir eine Koalition der Willigen.”

Freitag, 15. Januar 2016

Noch Fragen....? Asylantenirrsinn hoch zehn

Deutschland mutiert dank der Flutung mit Gewaltkulturen zu einer Kuscher- und Rückszugsgesellschaft. Im nordrhein-westfälischen Rheinberg, im Kreis Wesel wird es in diesem Jahr aus „Sicherheitsgründen“ keinen Karnevalsumzug geben. Im Stadtteil Orsoy befindet sich nämlich eine Unterkunft für Illegale, in der mehrere Hundert Nordafrikaner leben. Die Rapefugeenacht zum 1. Januar in Köln lässt erahnen, dass diese reges Interesse an den fröhlichen und vielleicht leichtbekleideten Frauen und auch an den niedlich anzusehenden Kindern haben könnten. Gegenüber der Rheinischen Postsagte ein Sprecher der Stadt, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die „Flüchtlinge“ den Zug besuchten und es „möglicherweise zu Vorfällen wie in der Silvesternacht“ in Köln komme.

Sonntag, 10. Januar 2016

Die gelungene Integration von Bildungsfernen, unterbelichteten Steinzeitmenschen funktioniert super, Köln Silvester die Wahre Ursache

Der Polizeibeamte zitiert auch einige Aussagen junger Männer gegenüber der Polizei:  „Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Oder auch: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“ Zusammenfassend schreibt er, eine derartige Respektlosigkeit gegenüber polizeilichen Einsatzkräften habe er in seiner 29-jährigen Dienstlaufbahn noch nicht erlebt.
Und damit kommen wir zum Kern und zum beängstigendsten Teil dieses Exzesses: Mitten unter uns leben offensichtlich tausende von Menschen, denen unser Rechtsstaat völlig egal ist.
"Sie wissen um die Hilflosigkeit der Polizei"
Die unter den Augen der Polizei teilweise johlend Frauen sexuell nötigen, Diebstähle begehen, Menschenmengen mit Flaschen und Feuerwerkskörpern bewerfen und damit schlimmste Verletzungen in Kauf nehmen. Weder die ständige Videoüberwachung auf diesem Platz noch die Polizei konnte sie davon abbringen oder hat sie auch nur interessiert. Sie rechnen und fürchten offenbar nicht, juristisch belangt zu werden. Sie wissen um die Hilflosigkeit der Polizei und nutzen es ohne mit der Wimper zu zucken aus

Opfer wurden ausgelacht, die Polizei mit hämischem Grinsen quittiert. Wir wissen schon lange um sogenannte No-Go-Areas in Großstädten, wir wissen von Parallelgesellschaften, die sich schon lange weder um die Rechte der Frau, noch um unseren Rechtsstaat oder um die Autorität unserer Polizei scheren.
Justizminister Maas zu Übergriffen in Köln: „Eine neue Form organisierter Kriminalität“
Wie lange wollen wir das als Gesellschaft noch unter dem Deckmantel kultureller Vielfalt und falsch verstandener Toleranz hinnehmen? Was muss noch passieren, damit die Probleme endlich alle offen auf den Tisch kommen, die Fakten benannt, die Tätergruppen identifiziert und konsequent gehandelt wird? Wer ein Problem nicht ausspricht, kann es nicht lösen.


Wer angesichts dieser Tatsachen immer noch relativiert, oder gar von „Antanztricks“ organisierter Kleinkrimineller redet, hat die Ansage nicht verstanden und verweigert sich der Realität. Das ist kein Antanzen und kein erweiterter Taschendiebstahl, das ist ein gepflegtes: „Ihr könnt mich mal, denn ihr könnt mir nichts.“

Merkel und Ihr Asylwahnsinn bei in der NY Times - sehr gut

ON New Year’s Eve, in the shadow of Cologne’s cathedral, crowds of North African and Middle Eastern men accosted women out for the night’s festivities. They surrounded them, groped them, robbed them. Two women were reportedly raped.
Though there were similar incidents from Hamburg to Helsinki, the authorities at first played down the assaults, lest they prove inconvenientfor Angela Merkel’s policy of mass asylum for refugees.
That delay has now cost Cologne’s police chief his job. But the German government still seems more concerned about policing restless natives — most recently through a deal with Facebook and Google to restrict anti-immigrant postings — than with policing migration. Just last week Merkelrejected a proposal to cap refugee admissions (which topped one millionlast year) at 200,000 in 2016.
The underlying controversy here is not a new one. For decades conservatives on both sides of the Atlantic have warned that Europe’s generous immigration policies, often pursued in defiance of ordinary Europeans’ wishes, threaten to destabilize the continent.
The conservatives have made important points about the difficulty of assimilation, the threat of radicalization, and the likelihood of Paris-style and Cologne-style violence in European cities.
But they have also trafficked in more apocalyptic predictions — fears of a “Eurabia,” of mass Islamification — that were somewhat harder to credit. Until recently, Europe’s assimilation challenge looked unpleasant but not insurmountable, and the likelihood of Yugoslavian-style balkanization relatively remote.
With the current migration, though, we’re in uncharted territory. The issue isn’t just that immigrants are arriving in the hundreds of thousands rather than the tens of thousands. It’s that a huge proportion of them are teenage and twentysomething men.
In Sweden, for instance, which like Germany has had an open door, 71 percent of all asylum applicants in 2015 were men. Among the mostly-late-teenage category of “unaccompanied minors,” as Valerie Hudson points out in an important essay for Politico,” the ratios were even more skewed: “11.3 boys for every one girl.”
As Hudson notes, these trends have immediate implications for civil order — young men are, well, young men; societies with skewed sex ratios tend to be unstable; and many of these men carry assumptions about women’s roles that are diametrically opposed to the values of contemporary Europe.
But there’s also a longer term issue, beyond the need to persuade new arrivals that — to quote from a Norwegian curriculum for migrants — in Europe “to force someone into sex is not permitted.”
When immigration proceeds at a steady but modest clip, deep change comes slowly, and there’s time for assimilation to do its work. That’s why the Muslim population in Europe has been growing only at one percentage point a decade; it’s why many of the Turkish and North African immigrants who arrived in Germany and France decades ago are reasonably Europeanized today.

In the German case the important number here isn’t the country’s total population, currently 82 million. It’s the twentysomething population, which was less than 10 million in 2013 (and of course already included many immigrants). In that cohort and every cohort afterward, the current influx could have a transformative effect.
How transformative depends on whether these men eventually find a way to bring brides and families to Europe as well. In terms of immediate civil peace, family formation or unification offers promise, since men with wives and children are less likely to grope revelers or graffiti synagogues or seek the solidarity of radicalism.
But it could also double or treble this migration’s demographic impact, pushing Germany toward a possible future in which half the under-40 population would consist of Middle Eastern and North African immigrants and their children.
If you believe that an aging, secularized, heretofore-mostly-homogeneous society is likely to peacefully absorb a migration of that size and scale of cultural difference, then you have a bright future as a spokesman for the current German government.
You’re also a fool. Such a transformation promises increasing polarization among natives and new arrivals alike. It threatens not just a spike in terrorism but a rebirth of 1930s-style political violence. The still-imaginary France Michel Houellebecq conjured up in his novel “Submission,” in which nativists and Islamists brawl in the streets, would have a very good chance of being realized in the German future.
This need not happen. But prudence requires doing everything possible to prevent it. That means closing Germany’s borders to new arrivals for the time being. It means beginning an orderly deportation process for able-bodied young men. It means giving up the fond illusion that Germany’s past sins can be absolved with a reckless humanitarianism in the present.
It means that Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly.

Samstag, 9. Januar 2016

Die Wahrheit der #wir müssen sparen Politik in Zahlen

Kein Geld für Schulen, Kindergärten, Straßen, Schienen, Brücken, Krankenhäuser, Rentner usw….
2005: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2006: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2007: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2008: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2009: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2010: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2011: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2012: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2013: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2014: Für Steuersenkung ist kein Geld da.
2015: Für den „unerwarteten“ Haushaltsposten „illegale Migranten und Neusiedler“ sind plötzlich 25 – 55 Milliarden da!

Heutige Demos in Köln wegen Silvester-Übergriffe: Polizei bereitet sich mit Wasserwerfern vor

Köln (dpa/so) - Nach den massiven Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht bereitet sich die Kölner Polizei heute auf zwei Demonstrationen in der Innenstadt vor. „Bis jetzt ist alles ruhig“, sagte ein Polizeisprecher.


Hinter dem Hauptbahnhof stellte die Polizei Mannschaftswagen und Wasserwerfer bereit. Die Pegida-Bewegung NRW und die rechtsextreme Partei Pro Köln wollen am frühen Nachmittag mit rund 1000 erwarteten Teilnehmern durch die Innenstadt ziehen.

Hmmm .....
wo waren die Wasserwerfer an Silvester???