Das gegenwärtige Geldsystem hat eine lange Geschichte
Vor der Erfindung des Geldes lebten die Menschen vom Handel mit Waren dem sogenannten Tauschgeschäft
Mit den im Laufe der Zeit besser ausgebauten Handelswegen erweiterte sich auch der Handel, was zwangsläufig dazu führte das man einen Ersatz als Zahlungsmittel benötigte da es nicht machbar oder zu gefährlich war solche Mengen an Waren oder Gold mit sich zu nehmen.
Also entstanden die Handelskassen, die den Reichtum der Händler aufbewahrten und
bewachten, während diese unterwegs waren.
Die Händler bekamen als Beleg eine versiegelte und unterschriebene Quittung, einen sogenannten Wertbrief.
Mit dieser Entwicklung eröffnete sich aber für die Bankiers eine ungeahnte Möglichkeit. Mit der Zeit häufte sich das aufbewahrte Kapital
(Gold- und Silbermünzen) bei den Bankiers, die sich bei den Besitzern
durch Wertbriefe verbürgt hatten.
So begannen sie, fremdes Gold zu verleihen, was defakto ein Betrug war, denn das Gold war ja schon dem Besitzer verbürgt.
Es dauerte nicht lange, bis die Händler nur noch Quittungen weitergaben.
Auf diese Weise entstanden die ersten modernen Banken, die vom Quittungsempfang und Quittungsaushändigen lebten und große Profite einstrichen. Das Papiergeld war geboren.
Niemand konnte nachprüfen ob der Gegenwert auch tatsächlich vorhanden ist, weil das Gold per Quittungen überall in Umlaufe war.
Heute ist dieser Betrug längst Gesetz.
Das Papiergeld muß nur noch bis zu einem gewissen Prozentsatz mit Gold gedeckt sein.
Mittlerweile ist dies soweit das der Wert nur noch aus Binären Zahlen im Computer exisitiert, also faktisch KEIN WERT vorhanden ist.
Ergo: Wenn jeder sein Erspartes abholt - egal ob hundert oder hunderttausend Euro - bricht das gesamte System zusammen.
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Montag, 6. Oktober 2014
China und Indien rücken zusammen -
| China und Indien rücken zusammen - Von SEBASTIAN RANGE, 19. September 2014 - China will massiv in Indien investieren und seine Märkte weiter für Produkte aus dem Nachbarland öffnen. Bei einem offiziellen Besuch in Neu Delhi sagte der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping am Donnerstag, es würden zwei Industrieparks gebaut sowie das Schienennetz erweitert. China will in den kommenden fünf Jahren insgesamt 20 Milliarden US-Dollar (15,5 Milliarden Euro) in Indien investieren. Damit wird ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Welt aufgeschlagen, wie die Zahlen veranschaulichen: In den vergangenen vierzehn Jahren investierte das Reich der Mitte insgesamt nur 411 Millionen US-Dollar in den indischen Subkontinent. Und bei den nun vereinbarten 20 Milliarden US-Dollar schweren Investitionen soll es nicht bleiben. Chinesische Vertreter sprechen von einer Gesamtsumme von 100 bis 300 Milliarden US-Dollar, die in den kommenden Jahren in das Nachbarland investiert werden soll, vor allem zur Modernisierung des indischen Schienennetzes. Aufgrund üppiger Handelsbilanzüberschüsse der vergangenen Jahre verfügt China mit rund 3,9 Billionen US-Dollar über die weltweit größten Währungsreserven, die alleine im vergangenen Jahr um rund 500 Milliarden US-Dollar zunahmen. Mit dem Anwachsen der Reserven steigern sich auch Chinas Investitionen im Ausland, die sich 2013 auf 90 Milliarden US-Dollar beliefen und damit knapp siebzehn Prozent höher als im Vorjahr lagen. Laut Prognosen werden Chinas Investitionen im Ausland bald den Betrag an ausländischen Investitionen überflügeln, die in China getätigt werden. In den kommenden fünf Jahre will Peking insgesamt 500 Milliarden US-Dollar im Ausland investieren – ein Großteil davon wird den Weg nach Indien finden. Im Februar hatte China seinem Nachbarn angeboten, die auf 1 Billion US-Dollar veranschlagte Investitionssumme zur Modernisierung des indischen Schienennetzes zu einem Drittel zu tragen. In der Vergangenheit hatte Indien chinesische Angebote strategischer Investitionen noch abgelehnt, da es „nervös war angesichts des wachsenden Einflusses Chinas in Südasien, insbesondere auf den wichtigen Gebieten der Telekommunikation oder der Energieversorgung“, wie die International Business Times schreibt. (1) Das Näherrücken der beiden asiatischen Giganten drückt sich auch im wachsenden Handel aus, der vergangenes Jahr auf 70 Milliarden US-Dollar anwuchs. Das Wachstum befindet sich allerdings nicht im Gleichgewicht. Indiens Handelsdefizit mit China wuchs von einer Milliarde US-Dollar im Jahr 2002 auf gegenwärtig 40 Milliarden US-Dollar an. China will der ungleichen Handelsbilanz durch Öffnung seiner Märkte für pharmazeutische und landwirtschaftliche Produkte aus Indien entgegenwirken. Die wachsende Kooperation zwischen den beiden Atommächten ist hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des asiatischen Kontinents kaum zu unterschätzen. Traditionell begreifen sich die beiden Länder eher als Rivalen. Seit Jahrzehnten streiten sie sich über den Grenzverlauf, 1962 kam es sogar zu einem kurzen Grenzkrieg im Himalaya. Teile der insgesamt 3500 Kilometer langen Grenze sind noch immer nicht demarkiert, routinemäßig kommt es zu gegenseitigen Vorwürfen der Grenzverletzung. Und so wurde auch die Zusammenkunft Xi Jinpings mit Indiens Premierminister Narendra Modi von einem neuen Grenz-Zwischenfall überschattet. Indischen Medien zufolge drangen rund eintausend chinesische Soldaten auf indisches Gebiet vor – wobei schon die Bezeichnung als „indisches Gebiet“ problematisch ist. „Ich habe unsere beträchtliche Sorge über die wiederholten Zwischenfälle an der Grenze ausgedrückt“, sagte Modi nach dem Treffen. Beide Länder sollten nun endlich die Grenze zwischen ihnen festlegen. Xi Jinping zeigte sich zuversichtlich, dass beide Seiten die Angelegenheit lösen können, „so dass derartige Ereignisse keine großen Auswirkungen haben“. Eine im Januar 2012 getroffene Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Gremiums zur Klärung der Grenzstreitigkeiten zeugt von der Bereitschaft beider Länder, es in dieser Frage nicht noch einmal zu einer Eskalation kommen zu lassen. (2) Stellvertretend für das Wissen, das zu viel auf dem Spiel steht, als es wegen Grenzstreitigkeiten zu riskieren, sei der indische Sicherheitsexperte Alok Bansal zitiert, der gegenüber Asia News International anlässlich der jüngsten Grenzspannungen erklärte: „Solch kleine Streitigkeiten sollten uns nicht davon abhalten, zusammen zu kommen und den Weg des Wachstums und der Prosperität zu bestreiten, denn Chinas Technologie und seine großen Investitionen werden Indien auf eine neue Stufe der ökonomischen Entwicklung heben.“ (3) Auch politisch befinden sich die beiden Staaten auf Annäherungskurs. So sind beide Nationen Mitglieder des BRICS-Staatenbündnisses, das bei seiner letzten Zusammenkunft im Juli in Brasilien unter anderem die Einrichtung einer Entwicklungsbank als Alternative zur Weltbank und dem IWF, die beide von den USA dominiert werden. Indien verfügt zudem über einen Beobachterstatus in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, das auch für eine engere Kooperation auf militärischen und sicherheitspolitischen Gebiet steht. Der Organisation gehören neben China und Russland die ehemaligen Sowjetrepubliken Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan an. Glaubt man Chinas Staatschef, dann sind die Weichen Richtung Potenzierung der Potentiale beider Länder endgültig gestellt: „China und Indien werden wie Zwillingsmotoren das wirtschaftliche Wachstum vorantreiben und so zur Entwicklung und Prosperität der Region beitragen,“ erklärte Xi Jinping während seines Indien-Besuches. „China und Indien sind Länder mit Einfluss auf die Welt. Wenn beide mit einer Stimme sprechen, dann wird die Welt zuhören.“ (4) Anmerkungen (mit dpa) (1) http://www.ibtimes.co.uk/china-offers-invest-300bn-indias-infrastructure-projects-1437191 (2) http://mea.gov.in/bilateral-documents.htm?dtl/17963/IndiaChina+Agreement+on+the+Establishment+of+a+Working+Mechanism+for+Consultation+and+Coordination+on+IndiaChina+Border+Affairs (3) http://www.business-standard.com/article/news-ani/minor-border-issues-shouldn-t-block-india-china-growth-alok-bansal-114091700599_1.html (4) http://www.lse.co.uk/AllNews.asp?code=vxtd4rns&headline=UPDATE_China_Announces_India_Investment_But_Border_Dispute_Dogs_Ties |
Sonntag, 5. Oktober 2014
Plattform B2B/B2C/C2C zum Informationsaustausch und Erschließung neuer Partner im Asiatischen Raum.
Plattform B2B/B2C/C2C zum Informationsaustausch und Erschließung neuer Partner im Asiatischen Raum.
Heute hat die ASEAN zehn Mitgliedstaaten mit rund 575 Millionen[1] Menschen (ca. acht Prozent der Weltbevölkerung). Im Jahre 2007 lag das gemeinsame Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei rund 1200 Milliarden[1] US-Dollar. Die durchschnittliche Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts liegt bei vier Prozent pro Jahr.
Im Zuge der Globalisierung ist eine Vernetzung immer notwendiger, um auf dem Riesigen Asiatischen Markt einen Fuß in die Tür zu bekommen sind Kontakte unerlässlich. Da aufgrund der Asiatischen Mentalität dies sehr viel wichtiger ist als z.B. im Europäischen Raum.
Steigen Sie also JETZT in diesen Markt ein, und Eröffnen sich damit riesige Möglichkeiten und einen Immensen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.
Vergessen Sie Facebook und B2B/B2C/C2C Plattformen da diese nicht auf den Markt EU – ASIEN abgestimmt sind, in Asien gelten andere Regeln, zählen Dinge die uns unwichtig erscheinen und die nur ein Ortsansässiger verstehen kann. Hier ticken die Uhren einfach anders als in Europa.
Genau hier setzt unser Konzept an, wir eröffnen Ihnen vollkommen neue Möglichkeiten, neue Wege und Verbindungen die Sie sonst nirgendwo finden und bekommen werden.
Keine B2B Plattform wie Chinatrade oder dergleichen bei der Sie nicht mal das mit der Maschine Übersetzte Englisch lesen können.
Wir bieten ECHTE Kontakte und Möglichkeiten der Kommunikation auf einem neuen Level.
Funktionen ähnlich wie bei einer Community.
Firmen können sich anmelden / eintragen und Ihr Firmenprofil präsentieren sowie Ihre Angebote, Ausschreibungen oder sonstige Dokumente zum Download bereitstellen.
Die Platform funktioniert nach dem Modell Web 2.0 und bietet den Usern Interaktionsmöglichkeiten, z.B.: das Bewerten von Angeboten, Kommentare abzugeben und Angebote bei diversen Social Networks zu teilen.
Wir verstehen uns als Fullservice Agentur, d.h. go-asia.biz bietet Kontakte, Geschäftsverbindungen, Meinungsaustausch, einen Maildrop Service sowie Büroservice und etliche Möglichkeiten die Ihnen sonst verschlossen bleiben.
Als Zusatzangebot bieten wir einen Vermittlungsservice für Heiratswillige an.
Sie finden also alles rund um Asien auf einer Plattform und ersparen sich das lästige suchen im Internet nach Informationen gleich welcher Art.
In Vorbereitung ist derzeit eine App, die es in einigen Tagen unter https://www.facebook.com/asiaeubusiness geben wird, auch diese ist mit der gleichen Datenbank verknüpft und wird das bereitgestellte Angebot auf die Sozial Media Plattformen ausweiten.
Die Plattform ist selbstverständlich mehrsprachig und es kann auf Wunsch eine ( Kostenpflichtige) Übersetzung Ihres Angebotes erfolgen.
Die Firmen können untereinander direkt in Kontakt treten, entweder per Integriertem Messenger oder per Livechat.
Im Zuge der Expansion suchen wir noch Mitstreiter und Investoren, die das Potential zu schätzen wissen.
Zu finden unter www.go-asia.tk
Ein Angebot von www.brain-works.tk
info@brain-works.tk
Heute hat die ASEAN zehn Mitgliedstaaten mit rund 575 Millionen[1] Menschen (ca. acht Prozent der Weltbevölkerung). Im Jahre 2007 lag das gemeinsame Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei rund 1200 Milliarden[1] US-Dollar. Die durchschnittliche Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts liegt bei vier Prozent pro Jahr.
Im Zuge der Globalisierung ist eine Vernetzung immer notwendiger, um auf dem Riesigen Asiatischen Markt einen Fuß in die Tür zu bekommen sind Kontakte unerlässlich. Da aufgrund der Asiatischen Mentalität dies sehr viel wichtiger ist als z.B. im Europäischen Raum.
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Mittwoch, 1. Oktober 2014
McDonalds verwendet Menschenfleisch!
McDonalds verwendet Menschenfleisch!
Geschrieben von: NP 21. Februar 2014 Unter Nachrichten 23 Kommentare
Das USDA (United States Department of Agriculture) hat die McDonalds Produktion und den Versand beschlagnahmt und wird mehr Fleisch Werksinspektionen und Kontrollen in Restaurants durchführen. Das FBI untersucht auch die Fabriken. FBI-Agent Lloyd Harrison erzählte den Reportern von “Huzler” Das Schlimmste ist , dass es nicht nur Menschenfleisch ist , es ist Fleisch von Kindern.. Die Körperteile , die in den US- Fabriken gefunden wurden, wahren Körperteile von Kindern, das ist wirklich schrecklich . “
Die Situation bringt viele unbeantwortete Fragen. Wie lange haben sie Menschenfleisch verarbeitet? Woher haben sie die Kinder ? Waren sie schon tot, als sie in die Fabriken gebracht wurden ? Ermittler und Inspektoren führen derzeit intensive Untersuchungen in den ganzen USA durch.
Hinweis: Huzlers ist in den USA bekannt für seine realen und schockierenden News. Aber auch für knallharte Satire. Wir stufen den Artikel als sehr schwarze Satire ein!
Quelle: Huzlers
Samstag, 30. August 2014
Sehr zum Nachdenken..
Noch atemberaubender als die Ignoranz und Inkompetenz der westlichen Wertegemeinschaft ist nur ihre in selektiver Empörung zum Ausdruck kommende Heuchelei. So warf Netanjahus US-Botschafterin bei der UN, Samantha Power, Russland gerade im UN-Sicherheitsrat vor, Russland verletze die Grenzen eines souveränen Staates, und das muss Konsequenzen haben. Drei Tage zuvor hatte Ben Rhodes, der stellvertretende Sicherheitsberater des US-Präsidenten, öffentlich erklärt, die USA würden sich durch Grenzen in ihren militärischen Auslandsaktivitäten bei der Abwehr von Gefahren nicht begrenzen lassen. Da haben Samantha Power und die westliche Wertegemeinschaft natürlich keine Konsequenzen gegen Ben Rhodes gefordert.
Samantha Power und die westliche Wertegemeinschaft empören sich außerdem, Russland trainiere und bewaffne in einem fremden souveränen Staat, nämlich der Ukraine, aktive Rebellen. Gleichzeitig hat US-Präsident Obama beim US-Kongress offiziell 500 Millionen Dollar beantragt, um in einem fremden souveränen Staat, nämlich Syrien, aktive Rebellen zu trainieren und zu bewaffnen. Darüber empören sich Samantha Power und die westliche Wertegemeinschaft natürlich nicht.
Die westliche Wertegemeinschaft empört sich über die durch ein Referendum erfolgte, aber nicht der ukrainischen Verfassung entsprechende Sezession der Krim. Doch vor wenigen Jahren noch hat die westliche Wertegemeinschaft die Zerstückelung Jugoslawiens vorangetrieben, einschließlich der nicht der jugoslawischen Verfassung entsprechenden Sezession des Kosovo. Die westliche Wertegemeinschaft empört sich über den Beitritt der Krim zu Russland im Einklang mit dem Willen der dortigen Bevölkerung und begründet damit Sanktionen gegen Russland, doch sie schweigt zur Vereinnahmung der durch Angriffskrieg eroberten syrischen Golanhöhen durch Israel, ganz zu schweigen von der Verhängung von Sanktionen deswegen gegen Israel. Nicht mal nach den wiederholten israelischen Massakern in Gaza verhängt die westliche Wertegemeinschaft Sanktionen gegen Israel.
Samantha Power und die westliche Wertegemeinschaft empören sich außerdem, Russland trainiere und bewaffne in einem fremden souveränen Staat, nämlich der Ukraine, aktive Rebellen. Gleichzeitig hat US-Präsident Obama beim US-Kongress offiziell 500 Millionen Dollar beantragt, um in einem fremden souveränen Staat, nämlich Syrien, aktive Rebellen zu trainieren und zu bewaffnen. Darüber empören sich Samantha Power und die westliche Wertegemeinschaft natürlich nicht.
Die westliche Wertegemeinschaft empört sich über die durch ein Referendum erfolgte, aber nicht der ukrainischen Verfassung entsprechende Sezession der Krim. Doch vor wenigen Jahren noch hat die westliche Wertegemeinschaft die Zerstückelung Jugoslawiens vorangetrieben, einschließlich der nicht der jugoslawischen Verfassung entsprechenden Sezession des Kosovo. Die westliche Wertegemeinschaft empört sich über den Beitritt der Krim zu Russland im Einklang mit dem Willen der dortigen Bevölkerung und begründet damit Sanktionen gegen Russland, doch sie schweigt zur Vereinnahmung der durch Angriffskrieg eroberten syrischen Golanhöhen durch Israel, ganz zu schweigen von der Verhängung von Sanktionen deswegen gegen Israel. Nicht mal nach den wiederholten israelischen Massakern in Gaza verhängt die westliche Wertegemeinschaft Sanktionen gegen Israel.
Dienstag, 19. August 2014
Zum Nachdenken...
| 14.08.2014 |
| "1934 wurdet ihr wie Schafe von Hitler vorangetrieben, 2014 treibt euch Obama voran. Wenn die Amerikaner morgen ein KZ für Russen aufbauen, wird die Hälfte von euch direkt Bewerbungen für die Stelle des Gaskammerbetreibers losschicken und eure Presse wird voll Kadavergehorsam sein." Mein Name ist Jegor Proswirnin, ich bin Chefredakteur der russischen Seite sputnikipogrom.com, die europäische Werte predigt, und ich hörte, dass einer der wichtigsten europäischen (und vor allem deutschen) Werte die Geschichte sei. Wenn wir die neuere Geschichte betrachten, sehen wir eine gigantische Gruppe sowjetischer Streitkräfte, bestehend aus 300 000 Soldaten mit 5000 Panzern, 1500 Flugzeugen und 10 000 Geschützen (inklusive taktischer Atomwaffen), die ohne einen Schuss abzugeben aus dem soeben wiedervereinigten Deutschland abzog. Dies war eine in ihrem Maßstab und ihren Fristen beispiellose Operation, während der ganze sowjetische Armeen sich buchstäblich in offenes Feld zurückzogen. Zehntausende sowjetischer Offiziere beugten sich dem Befehl der Führungsspitze und verließen warme Kasernen, um in zugeschneiten Feldern morsche Zelte zu bewohnen. Oft genug mitsamt ihren Familien. Wieso? Um der Hoffnung willen. Der Hoffnung, dass die dunklen Seiten der Geschichte unserer Länder für immer in der Vergangenheit geblieben sind. Der Hoffnung, dass wir nie wieder Panzerarmeen in Mitteleuropa postieren müssen, da Europa unsere Interessen berücksichtigt. Der Hoffnung, dass das wiedervereinigte Deutschland unser Freund und Verbündeter wird, der zusammen mit den Russen den Traum Charles de Gaulles von einem einigen Europa von Lissabon bis Wladiwostok erfüllt. Den aus Deutschland abziehenden Gardetruppen sagte man, dass Deutschland die Fehler seiner Vergangenheit erkannt und für diese gebüßt hätte, dass es nie wieder deutsche Stimmen geben wird, die nach Plagen für Russland rufen. Und deswegen bräuchten wir keine Gardepanzerarmeen mehr in der Mitte Europas. Jetzt seien Russen und Deutsche Freunde, und Freunde brauchen meine endlosen Panzerarmadas. Die Russen sollten aufhören, das vereinigte Deutschland zu fürchten und sich entwaffnen. Wir entwaffneten uns. 20 Jahre lang dachten wir, dass wir richtig gehandelt haben, dass die Vergangenheit für immer vergessen sei, und dass die Deutschen es wertschätzen, mit welcher Bereitschaft wir alle Militärbasen geräumt und Truppen abgezogen haben (obgleich in Deutschland immer noch US-Militärbasen stehen). Aber Freundschaft erkennt man nicht im Frieden, man erkennt sie in Zeiten der Not – und als die Not der ukrainischen Krise aufzog, wurde klar, dass die Deutschen sich nicht an das Gute erinnern. Es wurde klar, dass die Deutschen nichts aus der Geschichte gelernt haben, dass sie keinen Frieden wollen und in der Demontage einer kolossalen Kriegsmaschinerie keinen Humanismus und guten Willen, sondern lediglich Schwäche sahen. Es wurde klar, dass die Amerikaner nur einmal im Gespräch mit der deutschen Kanzlerin – die jahrelang wie ein unverlässliches Hausmädchen belauscht wurde - die Stimme heben müssen, um die deutsche Gesellschaft dazu zu bringen, wie ein Hündchen dem amerikanischen Herrchen hinterherzulaufen – selbst wenn dies den Interessen der deutschen Wirtschaft und Politik entgegenläuft. Es wurde klar, dass wenn man die Schwerter zu Pflugscharen macht, wenn man die Rüstung ablegt, wenn man die sowjetische Vorbereitung zum Weltkrieg stoppt und den Deutschen die Hand der Freundschaft reicht, die Deutschen bei der erstbesten Gelegenheit in diese Hand spucken. Es wurde klar, dass die Russen erneut Untermenschen sind, die man ungestraft von den Seiten der deutschen Presse niedermache kann, gegenüber denen man vom Rednerpult des Bundestages zu Sanktionen und Vergeltung aufrufen kann, ohne dass Widerspruch zugelassen wird. Es wurde klar, dass die ukrainische Regierung ungestraft die russische Sprache verbieten, russische Aktivisten einkerkern und Wohnbezirke mit Artillerie beschießen darf, wobei tausende russischer Zivilisten sterben – und all dies ist normal, all dies ist demokratisch, Deutschland ist zufrieden, weil die Russen Untermenschen sind, deren Blut für die Deutschen ohne Bedeutung ist. Mehr sogar, für den Versuch, sich zu verteidigen, für den Versuch, den ukrainischen Einsatzkommandos die Stirn zu bieten, müssen die Russen mit Sanktionen und öffentlicher Hetze bestraft werden, durch die ihr Widerstandswille gebrochen wird, um die Russen in ein internationales Ghetto zu treiben. Und dieses Ghetto daraufhin niederzubrennen, wie schon das Gewerkschaftshaus in Odessa zusammen mit 49 Aktivisten prorussischer Organisationen niedergebrannt wurde. Wissen sie, wie die ukrainischen sozialen Netzwerke auf dieses Massaker reagierten? „Gegrillte Kartoffelkäfer“ (als „Kartoffelkäfer“ werden russische Aktivisten aufgrund der Farben des Bandes des hl. Georg, welches von ihnen genutzt wird, bezeichnet; diese entsprechen der Färbung des Kartoffelkäfers aus Colorado) – das schrieben zehntausende in ukrainischen sozialen Netzwerken, während sie die Fotos verkohlter Leiber mit unschicklichen Kommentaren verzierten. Wir sind erneut Unmenschen, wir sind erneut Tiere, die ungestraft von ukrainischen Nazis umgebracht werden dürfen, um eine russenfreie Ukraine zu schaffen. Alleine nach Angaben von Human Rights Watch, alleine im Juli wurden im Osten der Ukraine EINTAUSENDEINHUNDERTFÜNFZIG russische Zivilisten umgebracht, und die Morde gehen jeden Tag weiter. Wo sind eure Proteste, Deutsche? Wo sind eure Sanktionen gegen die Ukraine? Wo bleibt euer gerühmter Humanismus, den ihr angeblich nach 1945 erworben habt, während ihr die Fehler der Vergangenheit aufgearbeitet habt? Saur-Mogila, eine Anhöhe von strategischer Bedeutung, auf der sich ein Denkmal für die gefallenen russischen Soldaten befindet, die vor 70 Jahren während heftiger Gefechte mit der Wehrmacht fielen, wird erneut vom ukrainischen Bataillon „Asow“ gestürmt, dessen Symbol die Wolfsangel ist, das Emblem der SS-Division „Das Reich“, und ihr schweigt! Russische Freischärler verstecken sich hinter Granitstatuen sowjetischer Soldaten vor den Kugeln der neonazistischen „Nationalgarde“, und ihr wagt es, dem amerikanischen Gefasel von einer „russischen Aggression“ zuzustimmen! Die Ukrainer beschießen Städte mit ballistischen Raketen, die gigantische Krater anstelle von Wohnhäusern hinterlassen, und ihr führt keine Sanktionen gegen die Ukraine ein, nein – sondern gegen Russland! Erneut werden unbewaffnete Russen zu Tausenden umgebracht, und ihr diskutiert darüber, ob man den Mördern der Russen nicht Waffen liefern sollte, damit diese mehr Russen töten können. Eure gesamte „Erinnerungskultur“ und das „Lernen aus der Vergangenheit“ sind nicht mehr als ein schlechter Witz, wenn vor euren Augen unbewaffnete Menschen ermordet werden, während ihr applaudiert und den ukrainischen Mördern neue Kredite versprecht. Ihr Deutschen habt nicht gelernt, was Humanismus bedeutet. Ihr habt nicht gelernt, was Verantwortung bedeutet. Ihr habt nicht gelernt, dem Bösen entgegenzutreten und dem Bösen zu entgegnen: „Nein, ihr seid Mörder, ich werde euch nicht helfen, ihr müsst sofort mit dem Morden aufhören“. Ihr habt nicht gelernt, was es heißt, verantwortungsbewusste, selbstständige und freie Menschen zu sein, die Güte mit Güte vergelten. Ihr seid Sklaven, die Güte für Schwäche halten. 1934 wurdet ihr wie Schafe von Hitler vorangetrieben, 2014 treibt euch Obama voran. Wenn die Amerikaner morgen ein KZ für Russen aufbauen, wird die Hälfte von euch direkt Bewerbungen für die Stelle des Gaskammerbetreibers losschicken und eure Presse wird voll Kadavergehorsam erklären, wie patriotisch dieses Lager ist und wie es die deutsche Wirtschaft voranbringt. Sie hat fast schon damit angefangen: den russischen Untermenschen umbringen, Lampenschirme aus der Haut der Russen machen, die es wagten Widerstand zu leisten, und nach Washington schicken, um die amerikanischen Verbündeten zu erfreuen. Ihr Deutschen habt eure Prüfung nicht bestanden. Als das Böse nach Europa zurückkehrte, habt ihr nicht einmal versucht, ihm zu widerstehen; ihr seid ihm sofort vor die Füße gefallen, wie ein Sklave, der vor den Stiefeln des verreisten Herren im Staub umherkriecht. Ihr dient dem Bösen, fordert immer neue Sanktionen, unterstützt die Mörder der Russen, liefert den Mördern der Russen Waffen und rechtfertigt einen Völkermord. Das Ende eurer Geschichte wird dasselbe sein, wie immer, denn das Böse kann nicht siegen. Ich beende diesen Text mit einem Zitat von Frau Nuland, die offenbar statt eurer Kanzlerin die Entscheidungen bezüglich der Ukraine trifft: Fuck the EU. Man kann es drehen, wie man will, aber die Amerikaner sind kluge Leute, die genau wissen, das vereinte Deutschland und das vereinte Europa wirklich wert sind. sputnikipogrom.com/europe |
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